| Hans und Sabine fliegen aus :) |
Arbeit fertig, noch frueh genug um ein Moment am Rheinufer zu gehen...
Und dort geht's los...
15. September 2004
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Trrring! Trrrring!
Es klingelt, und das weil ich gerade angefangen bin mit Spuehlen!!!!
Ich gehe am Telefon und ja, ich wusste es, da bist du dran.
"Hallo, hast du Lust zum Rheinufer zu kommen, ich bin schon aus dem Laden"
Natuerlich hab ich Lust, und wir verabreden am 1. Bank am Ufer, wo du auf mir wartest!
Wie immer kostet es mir doch mehr Zeit um am Bahn zu kommen als gedacht, und auch jetzt ist er wieder gerade weg wenn ich komme.
Unterweges seh ich grosze Wolken kommen und wenn ich aus steig am Belzenplatz fängt es leise an zu regnen.
Ich bedenke das es schön wäre wenn ich jetzt eine Handy hatte, aber na ja, hab ich nicht, also renne ich, so schnell ich kann, durch der Strassen zum Rheinufer. Ich komme da mit Schmerzen vons Rennen, und seh das Wasser, aber dich noch nicht.
Es regnet gerade harter, und ich laufe weiter, in der Hoffnung das du vielleicht noch da bist, obschon ich mir eindenken kann das du nicht mehr lest..
Dunkel und nass geh ich weiter, seh dich weiter weg und laufe zu dir. Wie immer ist es wunderbar dich wieder zu sehen, ich nehm dich in meinen Armen und bin gluecklich, mit der Regen auf unseren Köpfen!
Wir gehen zum "Schiff Ahoy", du trinkst ein Cola, ich ein Minz Tee, mit viel gruen darin..
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Das Wetter wird besser und wir laufen zurueck zum Rhein, wo wir geniessen von einander...<
Und von die schöne Wolken
wir haben diese Sommer schon einige Stunden hier verbracht, und auch wenn das Wetter gerade etwas schlechter wird ist es noch immer sehr schön.. |
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Auch an der Hause-Seite gibt es Wolken, die dann und wann eindruckwekkend sind (und jetzt hoffe ich das das richtiges Deutsch ist!!) |
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Dunkle Wolken ueber Duesseldorf, und wir laufen, mit unseren Köpfen in der wind, geniessen von einander und von der Freiheit
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Wollige Freunden
Langsam laufen wir weiter und sind in der Ferne die Schafen. Sie laufen auf unserem Weg, wir treffen sie und wir laufen zwischen die farbige Tieren durch.
Unterschiedlige Sorten durch einander, wir entdecken mehr und mehr und sind na zu einander
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Ruhig grasen die Schafen das gras weg
Wir entscheiden um einen Bank zu suchen
Dafuer steigen wir nach oben
Kleine Schritten bringen uns da
Vielleicht nicht erwartet, aber wir schaffen es ohne Beinbruch :):):)
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Die Schafen storen sich nicht und machen wofuer sie da sind
Wir essen ein Brotchen, ein Wuerstchen und sitzen friedich und ruhig zu geniessen
Sogar dein Buch kriegt mehr ruhe, weil der Film so schön ist
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Noch einmal gucken die Schafen uns an
Und wir gucken zurueck
WIr verabschieden uns mit ein leises Mäh, und laufen durch die Sonne zum Haltestelle
Diese Erinnerung ist wieder fuer immer in unserem Herzen geschrieben.
Und das macht das wir lachen können, am Moment das es uns schwierig ist
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